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Una instantánea de Ribesalbes
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Die Ortschaft befindet sich auf 172 m Höhe und 27 km von Castellón entfernt. Der Gemeindebezirk breitet sich auf einer Fläche von 8,4 km2 aus und der ursprüngliche Stadtkern befand sich am linken Rand eines Tales weißer Erde, das vom Fluss Mijares geschaffen wurde. In diesem Tal liegt eine der wichtigsten paläontlogischen Ausgrabungsstätten Europas, la Rinconada. Die Hauptaktivität auf ökonomischem Gebiet besteht rund um die Industrie und das Kunsthandwerk mit Keramik, das im 18. Jahrhundert von José Ferrer eingeführt wurde. 
 
 

 

Stadtrundgang
Ribesalba liegt am Fluss Mijares, der hier in die Region La Plana eintritt und dessen Wasser vom Stausee Sichar aufgefangen werden, der sich bis zum Stadtzentrum hinzieht und über eine ausgedehnte bewaldetet Freizeitzone, sehr geigenet zum Zelten, verfügt.

Innerhalb des Stadtzentrums lohnt sich ein Besuch der neoklassischen Kirche San Cristóbal, in der man interessante Wandmalereien besichtigen kann. Wenn man die Schlucht Martí überquert stößt man auf ein kleines Äquadukt über dem Fluss und außerhalb der Stadt liegt die Kapelle Calvario.


Batoniamuseum
Zweifellos ist das bemerkenswerteste Gebäude der Stadt das Casa de los Baronía, in dem sich das Freiherrenmuseum befindet. Es ist ein altes Herrenhaus mit drei Stockwerken und bedeckt mit arabischen Dachziegeln mit Nischen und Bögen, das in seinem Inneren zwei herrliche Sammlungen aufbewahrt.

Zum einen eine paläontologische Sammlung, in der neben internationalen Funden vor allem Fossilien von Insekten, Pflanzen und Wirbeltieren aus der vor Ort liegenden Ausgrabungsstätte Rinconada zu besichtigen sind. Darunter befinden sich sechs auf der Welt einzigartige Insektenarten.

Auf der anderen Seite bewahrt das Museum eine interessante Keramikausstellung auf, von der Reproduktion einer antiken Keramikwerkstatt mit den verschiedensten Arbeitsutensilien bis zu verschiedensten Stücken moderner Keramikkunst oder die Töpferwarenproduktion zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Keramikwerkstätten
In Ribesalbes befinden sich verschiedene Werkstätten, die sich dem Kunsthandwerk der Töpferei widmen und in denen von Hand alle Arten von Modellen in einer großen Produktvariation hergestellt werden: Teller, Schalen, Kaffeeservices, Krüge, Küchengefäße, Apothekentöpfe, Aschenbecher, Blumenvasen – oder töpfe usw. Es handelt sich sowohl um Stücke eigener Kreation als auch um solche, die von antiken Modellen inspiriert sind.

Die Werkstätten sind: Alfarería Cerámica Juan A. Cano (964 625 178), Artesanía Cerámica Pedro Motos (964 610 117), Cerámica Artística Ted’Or (964 610 001), Cerámicas Crespo (964 625 205), Cerámica Artística Helio ( 964 610 081), Artesanía Figás (964 625 234), L’antic alfar d’en Solsona (964 625 181), Cerámica artística Albalat (964 610 105).

Feste und Traditionen
Am tag des hl. Antonio, am 17. Januar, findet eine Prozession mit Pferden statt und man verteilt traditionsgemäß gesegnetes Brot. Am 10. Juli begeht man eine viele Besucher anziehende Prozession zu Ehren San Cristóbals, dem Stadtpatron. Im Oktober finden die Patronatsfeste zu Ehren des Stmo. Sacramento, der Virgen del rosario und des Stmo. Cristo del Calvario statt.

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