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Una instantánea de Almassora
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Die Römer und Araber kamen zu diesem Landstrich rund um die Mündung des Flusses Mijares und verwandelten ihn in fruchtbare Felder.

Im unruhigen und bewegten Mittelalter umgab eine Mauer die Stadt. Selbst wenn die wirtschaftliche Hauptaktivität die Keramikindustrie ist, bietet diese Stadt an der Küste der Plana Alta noch viele andere Elemente, die einen Besuch wert machen: das Kulturhistorische Erbe, die landschaftliche Umgebung und den Sand- und Kieselstrand. 
 
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Seit der Vorgeschichte (3000 v. Chr.) lebten Menschen in diesem Land. Die Stadt ist islamischen Ursprungs und wurden im Jahre 1234 von König Jaume I. erobert und später von den Christen wiederbevölkert.

Die “vila”
In der Altstadt von Almassora finden wir in den Strassen Burriana, Colón und d’Arremur die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer (VII-XV Jh.), welche die „vila“ (Altstadt) umgab. Besonders erwähnenswert sind die Säulengänge der Plaza Mayor (XV. Jh.), direkt neben dem alten Rathaus.

Eine weitere typische Gegend ist das Viertel de la Trinitat, wo man interessante Gebäude aus dem Modernismestil vom Anfang des XX. Jh. bewundern kann. Weiterhin sollte man sich noch die Brücke (1784-1790) über den Fluss Mijares vom Architekten Bartolomé Dalmau ansehen.

Ganz in der Nähe steht ein Monolyth, der den Helden aus dem Unabhängigkeitskrieg gewidmet ist.

Unter den religiösen Gebäuden findet man in der Altstadt die Pfarrkirche de la Nativitat (1699) im Barockstil. Vier Kilometer von der Stadt entfernt befindet sich die Wallfahrtskirche Santa Quiteria (XVII Jh.) und direkt daneben die berühmte Brücke Santa Quiteria aus dem Mittelalter. Dort befindet sich auch die assut oder ‘azud’ (Flusswehr) aus dem XVII. Jh., welche das Flusswasser zur Bewässerung der Felder umleitet.

Weiterhin sollte man sich noch drei weitere Wallfahrtskirchen ansehen: Sant Antoni (XVII. Jh.), Sant Joan Baptista am Strand La Torre und Sant Josep am Weg nach Benafeli. Und zuletzt ist die Kirche Crist del Calvari neben dem Kloster der Klarissennonnen ein Besuch wert.

Der Besucher kann auch das Städtische Museum von Almassora besichtigen, welches archäologische Funde aus dem VII-VI und III-II v. Chr., sowie eine mittelalterliche „alquería“ (Arabischer Hof) beherbergt.

Strand La Torre Benafeli
An der Küste von Almassora verläuft ein langer Strand, der im Norden mit Sand und im Süden mit Kiesel bedeckt ist. Der ruhige und gepflegte Strand wird viel von Badegästen und Angelliebhabern besucht. Ausserdem verfügt er über eine Anzahl an Serviceangeboten: Rotes Kreuz, Restaurants, Parkplätze, Strandpromendade, etc.

Umgebung
Da sich das Gemeindegebiet am Fluss Mijares befindet, gibt es in der ländlichen Umgebung interessante Landschaften wie die um die Wallfahrtskirche Santa Quitera oder les Goles.

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