Jahrhundert.
Im Calvario finden wir die vierte Einsiedlerei,
die ermita del Calvari (1779). Man sollte
sich unbedingt die Wasserbrunnen ansehen.
Lohnenswert ist auch die Kirche Sant Cristòfol
von Alcossebre aus dem XVII. Jahrhundert.
Die Farben
des Meeres
In Alcossebre findet man verschiedene kleine
Buchten und fünf herrliche Strände,
eine davon mit vielen sprudelnden Süsswasserquellen
(playa de les Fonts).
Wenn man die Küste von Norden nach
Süden entlangläuft, stösst
man als erstes auf die raue Felslandschaften
Argelaga und Pla de Roda, Cala Mundina und
Cala Blanca. Anschliessend gelangt man zu
den Felsen von les Fonts, mit Badestrand
und einem modernen Sporthafen. Ein kleiner
Spaziergang am Meer bis zum schlichten Ortskern
führt uns zu seinem grossen Badestrand
Carregador. Der Felsen Martí trennt
diesen Strand von einem weiteren, von herrlicher
natürlicher Schönheit. Es folgen
einige mächtige Felsen, zwischen denen
der Strand Moro mit seinem typischen gegenüberliegenden
Felsen liegt.
Richtung Süden gelangt man zum Strand
l’Estany und von dort aus zum typischen
langen Küstenstreifen aus Kieselsteinen
der albuferas (Salzwasserlagunen), mit einem
langen Strand, welcher schon zum Gebiet
von Cap i Corb gehört.
Naturschönheit
zwischen Meer und Inland
Die Ebene von l’Estopet und l’Ametller,
die Gegend um Alcalà und Vadanxer,
sowie die Berge Irta und Murs, zeigen dem
Besucher eine Landschaft von unglaublicher
Schönheit. |