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In der physischen Zeit existiert eine individuelle
Zeit. Der Tag und die Nacht, die Jahreszeiten,
die Tagundnachtgleiche, die Sonnenwende.
Eine Reihe von Momenten, die uns das Gefühl
geben in einem zyklischen Universum zu leben,
welches alle unsere Aktivitäten bestimmt.
Auf der anderen
Seite versucht der Mensch immer wieder
die Zeit zu ordnen. Und eine der wichtigsten
Funktionen, um die Zeit zu orden, wird
von den Festen erfüllt, der Rythmus
des sozialen Lebens.
Die Feste zeigen
uns wie die Dörfer und Städte
leben. Wie produktif die Bewohner sind
(welche Tage gearbeitet wird); welche
Rolle die Religion im Arbeitsrythmus des
Jahres spielt (liturgischer Kalender);
welche die hervorstechensten Aktivitäten
sind (landwirtschaftliche, industrielle
oder Meeresfeste...); welche historischen
oder legendären Heldenepen im kollektiven
Gedächtnis bewahrt werden (9. Oktober,
Magdalena...); oder wenn Feste gefeiert
werden,
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welche die kulturellen,
sozialen oder politischen Grenzen überschreiten
(Weihnachten, Ostern, 1. Mai...) Auf den
Spuren des Leitmotivs des Schrifstellers
Josep E. Gonga, werden wir nun entdecken,
wie die Provinz von Castellón das
Jahr über feiert.
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