gelegen zwischen Torreblanca und Oropesa del Mar Es handelt sich dabei um ein altes, vom Meer getrenntes Torfmoor, welches über 6000 Jahre alt ist. Je mehr man sich vom Meer entfernt, findet man verschiedene Vegetationszonen, welche dank der variierten Feuchtigkeitsbedingungen das ganze Jahr über unterschiedliche Erscheinungsformen zeigen.

Daher findet man ausser dem beeindruckenden Reichtum an Vegetation ebenfalls eine grosse Anzahl an unterschiedlicher Tierspezien.

 


Die ideale Lage macht sie zu einer uneinehmbaren Festung aus uralten Zeiten und zu einem perfekten Ausblickspunkt, von dem aus man die wilde und urtümliche Kraft des Meeres beobachten kann.

Die Sierra ist der letzte Park, welcher von der Generalitat Valenciana im Jahre 2002 zum Naturpark erklärt wurde. Diese Landschaft besitzt einen unglaublichen Reichtum an kontrastierenden Naturschönheiten, wo das Meer gegen die harten Felsen der Steilhänge schlägt und gleichzeitig ruhige Wasser in kleine Buchten fliessen, die meist nur schwer zu erreichen sind.
       
 

Doch der Prat in der Gegenwart ist das Resultat der menschlichen Beeinflussung, welche vor allem in den Torffeldern zu bewundern ist. Hiermit kommt zum Ausdruck, dass die Aktivitäten der Menschen in Harmonie mit der Natur durchgeführt werden können.

Bei einem Abendspaziergang über einen der unzähligen Wanderwege, die den Prat durchziehen, enthüllt sich dem Besucher ausser der beeindruckenden Natur, eine Farbvielfalt an goldenen Rottönen, die einen atemberraubenden Kontrast zum blauen Meeresglanz bilden.

Die sierra de Irta
Die Sierra de Irta ist eine Bergkette mit einer Höhe von 573 Metern und fast 20 Kilometern Küstenstreifen. Sie verläuft zwischen den Gemeinden Alcalà de Xivert, Peñíscola und Santa Magdalena de Polpis und fällt nach Osten hin direkt zum Mittelmeer.

  Die Irta ist das grösste noch unberührte Küstengebiet der Comunidad Valenciana. Die schroffen, vom Wasser geformten Felsen bilden einen eigentümlichen Kontrast zum leuchtenden Grün der Höhen, wo man noch einige Wachtürme finden kann, wie zum Beispiel die Torre Badum. Diese Wachtürme bildeten jahrhundertelang ein schnelles und lebenswichtiges Kommunikationssystem für die Bevölkerung gegen mögliche Piratenangriffe.

Die sierra von Espadán
Die Sierra von Espadán ist das grösste Naturgebiet der Comunidad Valenciana und verläuft durch neunzehn Gemeinden. Sie wurde 1998 offiziell zum Naturpark erklärt.
Es handelt sich dabei um die letzten Ausläufer des Iberischen Massifs, und die höchsten der wenigen Erhebungen sind der Rápita (1,106 m), der Pinar (1.101 m.) und die Bergspitze Espadán (1.083 m.).

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